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Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 – Don´t panic!

Aus aktuellem Anlass sowie der großen Verunsicherung vieler Menschen, welche sich nicht zuletzt aus der Berichterstattung der Medien speist, ein paar Gedanken zum Umgang mit dem sogenannten neuartigen Coronavirus. Coronaviren sind schon länger bekannt. Bei SARS-CoV-2 , einem neuen Coronavirus, handelt es sich um ein Virus, welche eine schwere Erkrankung der Atemwege hervorrufen kann. Eine Abgrenzung zu anderen virenbedingten Erkrankungen, wie der Influenza, ist schwierig. Viren verändern sich ständig. Das ist Teil ihrer Überlebensstrategie.

Nicht bei jedem grippalen Infekt handelt es sich um eine „echte“ Grippe. Dieser ist strikt hiervon zu unterscheiden. Ein grippaler Infekt ist eine Erkältung ohne Beteiligung von Influenzaviren. Eine „echte“ Grippe beginnt meist ganz plötzlich ohne vorherige Ankündigung. Sie wird zumeist von hohem Fieber und Gliederschmerzen begleitet. Erkältungen dagegen kündigen sich an. Man fühlt sich nicht so gut, hat ein Kratzen im Hals, am Abend dann ist die Nase dicht und ein Husten schließt sich an. Jedes Jahr gibt es eine Grippewelle, die mal stärker und mal schwächer ausfällt. Laut Schätzungen der WHO erkranken jährlich ca. 10 – 20 % der gesamten Weltbevölkerung an der Influenza. Es gibt auch influenzabedingte Todesfälle. Im Jahr 2017/2018 waren dies in Deutschland zum Beispiel 25.100 Menschen. Bei dieser Zahl handelt es sich um eine Modelrechnung. Das RKI (Robert–Koch–Institut) setzt hierfür die gemeldeten laborbestätigten Todesfälle, welche mit der Influenza einhergehen, und die Gesamtmortalität der Bevölkerung in Relation.

Es soll in diesem Artikel darauf verzichtet werden, näher auf die öffentliche Darstellung einzugehen und aktuelles Handeln der Politik zu hinterfragen. Vielmehr soll es darum gehen, das zu tun, was Politik und Medien bislang noch nicht für nötig gehalten haben und auch offensichtlich künftig nicht in Erwägung ziehen werden – dir ein paar Strategien aufzeigen, dein Immunsystem zu stärken und damit für dich und auch deine Mitmenschen zu sorgen.

PAY the FARMER, NOT the PHARMA!

Zunächst nicht in Panik verfallen – Gelassenheit zeigen. Angst ist ein schlechter Berater, heißt es. Die Einstellung und die Erwartung, mit welcher wir im Alltag agieren und Herausforderungen gegenübertreten ist entscheidend. Manifestiert sich Angst und Unsicherheit, gehen wir ständig vom Schlimmsten aus, wirkt sich das auch auf unseren Körper aus. Solche Gedanken und Erwartungen lösen Stress aus. Das Stresshormon Cortisol wird freigesetzt. Es hat zahlreiche Wirkungen auf unseren Körper und damit auf unsere Gesundheit. Unter anderem wirkt es sich auf unser Immunsystem aus und schwächt es. Wir werden anfälliger für viele Erkrankungen, auch für grippale Infekte und die Grippe.

Das Immunsystem stärken – Aber wie? Eine robuste Natur ist einer schwächeren immer überlegen. Sicherlich auch eine Frage der Gene, der Einnahme von Medikamenten und ggf. in der Vergangenheit erfolgter medizinischer Behandlungen. Jeder kann aber auch etwas dafür tun, sein Immunsystem zu stärken. Ausreichend Ruhephasen, viel Bewegung an der frischen Luft oder idealerweise im Wald wirken sich positiv und auch nachweislich auf unser Immunsystem aus.

Wichtiger Faktor: Die Ernährung

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Ernährung. Einfach besser essen! Grundsätzlich: Die Nahrungsmittelqualität sollte möglichst hoch sein. Der Konsum von industriell verarbeiteten Lebensmitteln sollte zugunsten von frisch zubereiteten Lebensmitteln weichen. Auf dem Speiseplan sollte – idealerweise in Bioqualität – viel frisches Gemüse, Salate, Kräuter und Obst stehen. Bei Fleisch und Fleischprodukten sollte es selbstverständlich sein, diese in Maßen zu verzehren und auch hier Fleischprodukte aus Massentierhaltung strikt zu vermeiden.

Den Körper weniger belasten – nicht nur in Zeiten von Coronavirus

Grundsätzlich ist bei allen Lebensmitteln die Frage der Herkunft und die Belastung mit Antibiotika, Pestiziden, Insektiziden, Herbiziden und dergleichen kritisch zu betrachten. Produkte mit einem Biosiegel (mit möglichst strengen Richtlinien) sowie eine bevorzugte Auswahl regionaler Produkte sind hier die bessere Alternative. Weiterhin gibt es eine Vielzahl von Lebensmitteln, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Hierzu zählen unter anderem Ingwer, Kurkuma, Chili oder auch Zimt. Es gibt eine Vielzahl von Tees oder Teemischungen. Bekannt ist den Meisten auch die Heilwirkung von Kräutern. An dieser Stelle kann nicht näher auf Einzelheiten eingegangen werden, dies würde wohl den Rahmen sprengen. Für alle Interessierten gibt es aber künftig auf dieser Seite immer mal wieder Wissenswertes rund um das Thema Ernährung und Gesundheit.

Zu guter Letzt ist die Hygiene nicht zu vergessen – Sicherheitshalber öfter mal die Hände waschen. Anstatt in die Hand in die Armbeuge niesen oder husten. Vom Gegenüber etwas Abstand halten.

Und auch das sei an dieser Stelle noch gesagt, vielleicht ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen, um mit dem Rauchen aufzuhören, abzunehmen und mehr Sport zu machen. Drei Faktoren die unser Immunsystem rasch und nachhaltig stärken!

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